Schimmelpilzsanierung

Gefahr Nr. 1

für Gebäude: Feuchte und Schimmelpilz! Statistisch gesehen ist bereits jedes 3. Gebäude betroffen. Zu viel Feuchte verursacht Schimmelpilzbefall und Schäden in Milliardenhöhe - Tendenz steigend! Wohnqualität, Bausubstanz und Gesundheit leiden darunter. Die Feuchteursachen sind oft schwer zu erkennen, da Wasser auf unterschiedlichen Wegen in Gebäude gelangt:

...von außen – z. B. durch Risse und Schwachstellen in der Gebäudehülle oder defekte Abdichtungen

...von innen – z. B. durch Kondensation hoher Raumluftfeuchte an kalten Stellen (Waschen, Kochen, Duschen, Wäsche trocknen)  

...durch Bauteilfeuchte: – z. B. durch Überschwemmungen, Wasserschäden, Leckagen und Rohrbrüche oder Neubaufeuchte

Für die systematische Beseitigung der Schäden und der Schadensursachen bietet epatherm wirksame Systemlösungen zur Schimmeldesinfektion, Feuchteregulierung und nachträglichen Wärmedämmung. Der Name epatherm steht dabei für gesundes Wohnklima und intakte Bausubstanz.  

Schimmelpilze – nichts ist vor ihnen sicher!

Es gibt ca. 250.000 Schimmelpilzarten, viele davon sind widerstandsfähig und zerstörerisch. Zum Wachsen benötigen sie Feuchtigkeit und einen Nährboden. Folgen sind: Verfärbungen, Pilzgeflechte, Sporen in der Raumluft und Pilzgifte (Mykotoxine). Häufig sind organische Stoffe (Holz, Gips, Tapeten, Textilien) aber auch Silikonfugen betroffen. Mineralische Stoffe hingegen sind schimmelresistent.

Schimmelpilz macht krank!

Kein Wunder, dass Schimmelpilze auch dem Menschen schaden. Typische Symptome: Schnupfen, Niesattacken, Augentränen, Juckreiz, Kopfschmerzen, Unwohlsein und asthmatische Beschwerden. Bei empfindlichen und immungeschwächten Menschen kann es sogar zu Entzündungen oder Schädigungen der Atemwege und Organe kommen.  

Durch Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall sinkt der Wohn- und Gebäudewert. Zudem steigen die Heizkosten, da feuchte Wände ihre Wärmedämmwirkung verlieren. Gifthaltige chemische Gegenmittel (Fungizide) beheben nicht die Schimmelursachen und schaden dem Menschen. Entzieht man Schimmelpilzen jedoch Feuchtigkeit und Nährboden, so verlieren sie ihre Lebensgrundlage.

 

 

Innenwanddämmung

Außen oder Innendämmung? Sprechen bei Bestandsgebäuden technische, finanzielle, ästhetische oder Denkmalschutzgründe gegen eine Außendämmung, so bieten heute ausgereifte Innendämmsysteme sichere und nachhaltige Lösungen. Die Einsatzbereiche für Innendämmungen sind dabei ebenso vielfältig, wie die hierfür angebotenen Systemlösungen.

Innendämmungen sind platzraubend und verursachen Feuchteschäden? Diese Vorurteile sind längst durch die Praxis widerlegt. Intelligente, feuchteregulierende Innendämmsysteme aus natürlichen Rohstoffen sparen Heizkosten, verbessern die Wohnqualität und erhöhen den Nutz- und Immobilienwert. Durch die geringen Herstellungskosten und die Wartungsfreiheit amortisieren sich Innendämmungen bereits nach wenigen Jahren. Hinzu kommt die räumliche Flexibilität: Vom Mindestwärmeschutz an Kleinflächen (Schimmelpilzvorbeugung), über die nutzungsabhängige Dämmung einzelner Räume oder Wohnungen, bis hin zur energetischen Sanierung ganzer Gebäude - die Gründe und Einsatzbereiche für Innendämmungen sind vielfältig.

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